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Der Versuch eines Kurzporträts
Mir chöme vo Chappu, das isch nid nöi,
zwüsche Gunzge und Oute, z'mitz im Gäu...

Es begann alles im Jahre 1979 nach Christus. Einige Kappeler Urgesteine versammelten sich heimlich, um eine Fasnachts-Zunft zu gründen. Schon vor der Gründung wurden heftige Diskussionen über Sinn und Zweck geführt. Schlussendlich rauften sich 5 - oder waren es 6 - zusammen und gründeten die Bränte-Zunft zu Kappel.

Die Bränte-Zünftler machten sich bald einen Namen als muntere Schnitzelbanksänger und brachten Fasnachtsleben in die Kappeler Beizen. Von Jahr zu Jahr wuchs die kleine Zunft - langsam aber stetig - bis zu einem Bestand von heute 25 Zünftlern.

Vieles hat sich in den 30 Jahren des Bestehens verändert. Aber der Zweck bleibt bestehen: Wir wollen die Kappeler Dorffasnacht fördern. Dies tun wir Jahr für Jahr, als Schnitzelbänkler in den Kappeler Beizen, mit unserem Umzug durchs Dorf, mit unserer Teilnahme an den Fasnachtsanlässen in Kappel.

Ausserhalb der Fasnachtssaison pflegen wir ein eher ruhiges, geselliges Zunftleben - mit einigen über das Jahr verteilten Highlights: Wir feiern jedes Jahr ein grosses Frühlingsfest, organisieren Skitage, Familienausflüge und einen zweitägigen Zunftherrenausflug und engagieren uns an der bekannten Kappeler Dorfchilbi mit einer kultigen Bar - unsere Bräntevilla!

 
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